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Politisches Tagebuch 2009 / 2010 / 2011/ 2012 |
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Die Fraktionsmitglieder der UB haben die wichtigsten politischen Ereignisse festgehalten und in eine Art Tagebuchform gebracht, um auf diese Weise die politischen Geschehnisse in der Marktgemeinde Beratzhausen zu dokumentieren.
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Eilantrag der FW / UB / SPD zum Kanal- und Straßenbau in Schrotzhofen Fraktion SPD Beratzhausen Fraktion Freie Wähler Fraktion der Unabhängigen Bürger
An die Marktgemeinde Beratzhausen Herrn Brgm. Konrad Meier
Eilantrag der UB
Fraktion, der Fraktion der FW und der SPD Fraktion Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
aufgrund der bekannt gewordenen
enorm hohen Zahlungen der Anlieger von Schrotzhofen für die geplanten
Kanal- und Straßenbaumaßnahmen, haben wir, Mit freundliche Grüßen
Alois Dürr Martin Tischler Gerhard Rinkes Fraktionssprecher Fraktionssprecher Fraktionssprecher
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Antrag Erweiterung der Skateranlage
Beate Arwanitaki-Mirbeth
Bürgermeister Konrad Meier
Beratzhausen, 10.04.2012 Antrag auf Erweiterung / Änderung des Skaterparks
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Gemeinderäte, Im Gespräch mit den Jugendlichen, die regelmäßig den Skatepark in Beratzhausen nutzen, wurde deutlich, daß einige Änderungen die Attraktivität dieser Anlage entscheidend verbessern würden. Gewünscht wurden ausdrücklich eine Betonrampe, ein Trinkwasseranschluß und die Verlegung der sehr viel Platz in Anspruch nehmenden Halfpipe. Die Jugendlichen sind bereit, zahlreiche Eingenleistungen mit einzubringen. Das Projekt wurde meinerseits bereits mit den Gemeinderäten Georg Fromm und Martin Tischler besprochen, die beide bereit sind, sich hier ehrenamtlich einzubringen. Der Platz wurde von Herrn Tischler inzwischen vermessen, ebenso wie er Pläne für die mit den Jugendlichen abgesprochenen Änderungen gezeichnet hat (siehe Anhang). Mit dem WZV Laber-Naab / Herrn Herrler habe ich hinsichtlich der Installation des Trinkwasserbrunnens gesprochen. Der Zweckverband ist bereit, den Anschluß zu übernehmen, während die Erdarbeiten wiederum von ehrenamtlichen Helfern erfolgen würden. Ein auch für den Außenbereich geeigneter Brunnen befindet sich bereits seit zwei Jahren in der Schule und kann dort laut Herrn Geusch mangels Anschlussmöglichkeiten derzeit nicht installiert werden. Somit könnte man diesen Brunnen nach dem Vorbild des Walderlebniszentrums im Bereich der Skateranlage anschließen. Sollte die Schule zu einem späteren Zeitpunkt einen Trinkwasserbrunnen benötigen, hat der Zweckverband die Bereitschaft zu einer erneuten Spende signalisiert. Die von Martin Tischler erstellte Kostenzusammenstellung für die Gesamtmaßnahme (siehe Anlage) ergibt einen Gesamtinvestitionsbetrag in Höhe von 4943,04 Brutto. Von diesem Betrag sind noch die Eigenleistungen abzuziehen, wodurch sich ein Finanzbedarf von rund 4300,-- Euro für die oben geschilderte Maßnahme ergibt. Ich beantrage diese Summe für das Projekt zur Verfügung zu stellen. Eventuell könnte man noch eine weitere Minimierung durch Sachspendenleistungen erreichen, sodaß nicht der gesamte Betrag abgerufen werden muß. Durch die Erweiterung des Skaterparks wird die Attraktivität gesteigert und auf diese Weise die sportliche Betätigung der Jugendlichen gefördert. Außerdem erhöhen derartige Angebote für Jugendliche die Attraktivität Beratzhausen als Wohnort. Ich bitte den Antrag in der kommenden Gemeinderatssitzung zu behandeln, damit das Projekt noch in diesem Sommer in Angriff genommen werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
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Antrag Jugendtreff Beate Arwanitaki-Mirbeth
Bürgermeister Konrad Meier Marktstraße 33 93176 Beratzhausen
Beratzhausen, 07.03.2012 Antrag auf Einrichtung des Jugendtreffs in der ehemaligen Schreinerei Wittl Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Gemeinderäte, in meiner Funktion als Jugendbeauftragte stelle ich den Antrag, daß die Gemeinde ihr Gebäude Ecke Schulweg / Staufferstraße (ehemals Wittl-Schreinerei) als Jugendtreff zur Verfügung stellt. Das Gebäude wurde inzwischen von Georg Fromm, Martin Tischler und mir besichtigt. Nach einigen wenigen Arbeiten könnten die Räume genutzt werden. Die Gemeinde müßte lediglich die Kosten für die Heizung und den Wiederanschluß von Strom und Wasser tragen. Die Investition für eine Elektroplattenheizung würde laut Kostenvoranschlag mit rund 789,00 Euro pro Platte zu Buche schlagen, wobei sich einige Platten, die im ehemaligen Jugendtreff im Wiendl-Gelände installiert waren, noch in gemeindlichen Besitz befinden. Alternativ könnten laut Auskunft von Fachleuten Wärmewellengeräte für diese Zwecke zum Einsatz kommen. Hier liegt der Preis pro steckfertiger Platte für einen Raum von 16 qm bei 399,-- Euro. Der Einbau könnte von Fachleuten ehrenamtlich erfolgen, ebenso wie die weiteren Sanierungsmaßnahmen so gut wie kostenneutral erfolgen würden. Weitere Materialkosten (Farbe, Putz etc.) werden voraussichtlich in einem Bereich von rund 500,-- Euro liegen. Sowohl die Raumaufteilung als auch das Raumangebot eignen sich optimal für einen Jugendtreff, denn es könnten sowohl Gemeinschaftsräume als auch ein Büro für die Sozialarbeiterin und eine kleine Küche eingerichtet werden. Es wäre genug Platz vorhanden, um die von den Vereinsvertretern vorgeschlagenen Aktionen im Jugendtreff (z.B. Präventionskurse, Musikproben, Bastelangebote) realisieren zu können. Laut Rücksprache mit Fachkräften sollte ein Jugendtreff über eine Außenfläche verfügen, um dort einige Aktivitäten anbieten zu können. Auch dies wäre bei dem oben genannten Objekt gegeben. Durch den Abstand zu den Wohngebäuden in der näheren Umgebung können Beeinträchtigungen von vornherein auf ein Minimum reduziert werden. Die Nebengebäude könnten für Werkarbeiten und ähnliches genutzt werden. Mit der Mieterin im Untergeschoss Anna Beckstein-Pilz habe ich bereits gesprochen. Sie würde die Einrichtung eines Jugendtreffs ausgesprochen begrüßen und hat sich sogar angeboten workshops abzuhalten. Somit wäre auch hier ein einvernehmliches Miteinander gesichert. Da laut Rücksprache mit Herrn Mooser vom Kreisjugendamt die unter anderem für Beratzhausen zuständige Sozialarbeiterin voraussichtlich zu Beginn des kommenden Quartals ihre Arbeit aufnehmen wird, bitte ich, diesen Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Gemeinderatssitzung zu setzen, da noch einige Arbeiten an dem Gebäude zu erledigen sind, bevor es genutzt und von den Jugendlichen selber gestaltet werden kann.
Mit freundlichen Grüßen Beate Arwanitaki-Mirbeth |
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Antrag Kulturreferenten zur Feier des Jubiläums 25 Jahre Zehentstadl Michael Eibl
An die
Beratzhausen, 22.02..2012 Antrag des Kulturreferenten zur Feier des Jubiläums "25 Jahre Sanierung des Zehentstadls" Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kollegin und Kollegen, im Jahr 2012 dürfen wir ein besonderes Jubiläum feiern: 25 Jahre Sanierung des Zehentstadls. Mit der Sanierung des Zehentstadls hat der Markt Beratzhausen einerseits sein Geschichtsbewusstsein unter Beweis gestellt und zugleich einen Ort geschaffen, an dem regionale und internationale Kultur einen würdigen Veranstaltungsrahmen finden, sowie die Gemeindebibliothek und der Sitzungssaal optimal untergebracht sind. Ich beantrage, dass der Markt Beratzhausen mit einem Fest dieses Jubiläum würdig feiert und erkläre mich bereit, die Koordination zu übernehmen. Das Kuratorium Europäische Kulturarbeit hat bereits Unterstützung bei der Organisation zugesagt. Ich würde noch versuchen, weitere Vereine, Organisationen einzubeziehen. Als Budget sollte der Markt einen Betrag von 3.000,-- Euro zur Verfügung stellen. Außerdem soll die Gemeinde die Koordinierung der Feier und die Vorbereitung des Zehentstadls in geringem Umfang unterstützen
Um zügig beginnen zu können, beantrage ich, diesen Antrag in der Sitzung am 01.03.2012 kurz unter Anfragen zu behandeln.
Freundlichen Grüßen Michael Eibl |
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Eilantrag zum Wiendl-Gelände Fraktion der Unabhängigen Bürger Fraktion Freie Wähler Fraktion SPD Beratzhausen
Beratzhausen 22.02.2012
An die Marktgemeinde Beratzhausen
Antrag der UB Fraktion, der Fraktion der FW und der SPD Fraktion unmittelbar eine Sitzung des Marktgemeinderates einberufen (gem. Art. 46 GO), um die Initiative von Hermann Wittl und Hans Seidl zum Erwerb und zur Gestaltung des Wiendlgeländes vorstellen zu lassen. Mit der Aufnahme in die Tagesordnung der Sitzung am 1.3.2012 wäre der Eilantrag erfüllt.
die UB Fraktion, die Fraktion der FW und die SPD-Fraktion beantragen,
unmittelbar eine Sitzung des Marktgemeinderates einberufen (gem. Art. 46
GO), um die Initiative von Hermann Wittl und Hans Seidl zum Erwerb und zur
Gestaltung des Wiendl-Geländes vorstellen zu lassen. Mit der Aufnahme in
die Tagesordnung der Sitzung am 1.3.2012 wäre der Eilantrag erfüllt. Das Schreiben ist im Anhang und im Original von Hans Seidl und Herman Wittl unterschrieben. Der Bürgermeister hat bis heute den Marktgemeinderat nicht über diesen Antrag informiert! Deshalb beantragen wir, dass der geplante Notartermin am kommenden Dienstag, den 28.2.2012 um 14 Tage verschoben wird, um das Anliegen dieser Bürger anzuhören und über die Zukunft dieses zentralen und bedeutenden Grundstückes zu beraten. Wir möchten darauf hinweisen, dass der Markt Beratzhausen nach wie vor mit der Städtebauförderung die Möglichkeit hat, dass das Gesamtobjekt mit 60 bis 80 Prozent gefördert wird – auch der Abbruch. Auch die Leader Förderung ist nach wie vor möglich. Mit der angestrebten „Norma Lösung“ hätten wir die kompletten Finanzmittel für die Planungen (Gestaltungswettbewerb) vergeblich eingesetzt. In der Gestaltungsfibel des Marktes ist das Wiendl-Gelände voll integriert, der Brauereiturm als erhaltenswert deklariert. Wir begehen mit dem Norma-Bau eine völlige Mißachtung unserer Gestaltungsfibel. Es war eine Grundsatzüberlegung des Planungswettbewerbes, dass die Ideen der Vereine mit Investoren gemeinsam umgesetzt werden sollen, weil der Markt Beratzhausen alleine dieses Projekt nur auf diese Weise bewältigen kann. Durch den Antrag von Hermann Wittl und Hans Seidl ist nun eine neue Situation entstanden, welche eine Möglichkeit eröffnen könnte, die ursprünglichen Planungen doch noch umzusetzen. Deshalb halten wir es für geboten, die Antragsteller in der Sitzung am 1.3.2012 anzuhören.
Freundliche Grüße
Martin
Tischler
Georg Beer
Gerhard Rinkes |
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Antrag zur Ernennung von Beate Arwanitaki zur Jugendbeauftragten vom 23.
Sept. 2011 Alois Dürr, Fraktionssprecher Beratzhausen
Markt Beratzhausen Bgm. Konrad Meier Marktstraße 33
93176 Beratzhausen Ernennung von Frau Beate Arwanitaki zur Jugendbeauftragten des Marktes Beratzhausen und zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kollegin und Kollegen, die Fraktion der Unabhängigen Bürger Beratzhausenn beantragt die Ernennung von Frau Beate Arwanitaki zur Jugendbeauftragten des Martes Beratzhausen. Wir geben Ihnen außerdem die Unterschriften von 20 Jugendlichen weiter, die einen Jugendtreff beantragen. Damit besteht wie im Marktgemeinderat erörtert eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit. Wir halten außerdem an unserem Antrag fest (ursprünglicher Antrag der UB vom 21. Januar 2010), dass der Markt Beratzhausen Mitglied im Verein „Jugendarbeit im Landkreis Regensburg e.V.“ wird, damit eine Fachkraft (Sozialpädagoge/in) stundenweise für die Betreuung der Jugendlichen zur Verfügung steht. Über das Ausmaß dieser Tätigkeit soll eine Beratung durch das Jugendamt des Landkreises erfolgen. Hierzu sind die erforderlichen Mittel in den Haushalt 2012 einzuplanen.
Alois Dürr Fraktionssprecher
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Anmerkungen 08.12.2011: Antwort vom Landtagsamt: Die Stellungnahme der Bayerischen Staatsregierung wurde angefordert; die Eingabe wird anschließend im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden behandelt werden. Termin steht jedoch noch nicht fest. 29.11.2011.: Die Petition wurde inzwischen mit weiteren 196 Unterschriften an den bayerischen Landtag abgeschickt. 14.03.2012: Die Petition soll im Petitionsausschuss behandelt werden. Da jedoch einer der beiden Abgeordneten, die Bericht erstatten sollen (Johanna Werner-Muggendorfer / SPD und Ludwig Freiherr von Lerchenfeld / CSU) nicht anwesend war,wurde das Thema auf den 25. April vertagt. |
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UB
Beratzhausen
Bayerischer Landtag Petitionsausschuss Max-Planck-Str. 1 81627 München
Beratzhausen, 02.November 2011
(siehe auch Bericht
über die Vorstellung der Petition Petition: Der Landtag möge beschließen, aus Sicherheitsgründen für jeden Fahrschüler einen Sitzplatz im Überlandverkehr zu garantieren und den Kommunen die nötigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Hier muß das Konnexitätsprinzip greifen, da die Grundlagen der stark zugenommenen Beförderungszahlen unter anderem durch die Einführung der Mittelschulen und die Schließung kleinerer wohnortnaher Schulen durch den Freistaat hervorgerufen wurde. Begründung: Aufgrund des verstärkten Besuchs von weiterführenden Schulen, der Gründung von Mittelschulverbünden und der Schließung von wohnortnahen Schulen müssen vorallem in den ländlich geprägten Regionen immer mehr Schüler zu den einzelnen Schulstandorten mit dem Bus befördert werden. Während bei Schulausflügen die Sitzplatz- und Angurtpflicht für alle Schüler besteht, dürfen, beziehungsweise müssen die Kinder und Jugendlichen bei den Fahrten zur Schule und auf dem Heimweg stehen. Die Sitzplätze reichen in vielen Orten bei Weitem nicht aus und aufgrund des Wirtschaftlichkeitsfaktors wird mit möglichst vielen Schülern auf einer Strecke kalkuliert, was zu beengenden Verhältnissen in den Bussen führt. Als Beispiel sei hier die Strecke von Pfraundorf / Beratzhausen in das Schulzentrum Parsberg genannt, denn hier werden mit einem Bus, der für 114 Schüler zugelassen ist und der über 72 Sitzplätze verfügt, im Schnitt zwischen 95 und 104 Schüler täglich über eine rund zwanzig Minuten dauernde Berg- und Talstrecke transportiert. Diese Bedingungen sind nicht nur sehr belastend für die Schüler, sondern sie stellen in erster Linie auch ein Sicherheitsproblem dar. Diese außerörtlichen Linien sind dabei in keinster Weise mit dem innerstädtischen Linienverkehr zu vergleichen. Während in den Städten meist mehrere Linien zur Auswahl stehen, beziehungsweise die Haltestellen in kurzen Zeitabständen bedient werden und die Strecken entschieden kürzer sind, fährt im ländlichen Bereich meist nur ein Bus in eine Richtung und zwar über Landstraßen, beziehungsweise die Autobahn. Im vergangenen Schuljahr hat die Marktgemeinde Beratzhausen auf Antrag der Fraktion der Unabhängigen Bürger einen zusätzlichen selbst finanzierten Bus zur Entzerrung der Situation temporär eingesetzt. Dies stellt jedoch keine Lösung auf Dauer dar. Im Übrigen handelt es sich bei der Situation in Beratzhausen um keinen Einzelfall, sondern bayernweit sind derartige Probleme zu beobachten. Wir fordern daher eine einheitliche Lösung, die vorallem das Wohl, die Gesundheit und die Sicherheit der Schüler in den Mittelpunkt stellt. In der Anlage finden Sie die Unterschriften von betroffenen Eltern, die diese Petition unterstützen. Wir bitten um Information, wann unsere Petition im entsprechenden Ausschuss behandelt werden wird.
Mit freundlichen Grüßen
- Initiatorin - 1. Vorsitzender UB-Beratzhausen 1.Vorsitzender FW-Beratzhausen
Fraktionsmitglieder UB-Beratzhausen: Alois Dürr _______________________ Georg Fromm _______________________ Herbert Gabriel _______________________
Georg Beer _______________________
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Antrag zur Sanierung der Kirche in Schrotzhofen
Michael Eibl
Beratzhausen 5.2.2011 An die Marktgemeinde Beratzhausen
ich beantrage, dass in den Haushalt 2011 des Marktes Beratzhausen ein Betrag von 50.000 Euro für die dringend erforderliche Sanierung der Kirche Schrotzhofen eingestellt wird. Darüber hinaus beantrage ich, dass die Ortsheimatpflegerin Elisabeth Spitzenberger in die März-Sitzung des Marktgemeinderates eingeladen wird, um unserem Gremium einen Bericht über das bisher Veranlasste zu geben und ihre Vorschläge zu unterbreiten. Dabei sollte auch ein Vorschlag zur Koordinierung der Fachplaner enthalten sein. Um die Arbeiten rechtzeitig beginnen zu können und um gute Ausschreibungsergebnisse zu erzielen, beantrage ich eine Beschlussfassung im März noch vor der Haushaltsverabschiedung. Dies dürfte unproblematisch sein, da wir bereits im Frühjahr 2010 mit den Fraktionssprechern eine zeitliche Abfolge erörtert haben (im Jahr 2010 einen Betrag von 3000 Euro für das Gutachten, im Jahr 2011 einen Betrag von 50.000 Euro für die Sanierung).
Freundliche Grüße Michael Eibl Kulturreferent
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Schulbussituation in Pfraundorf: Eilantrag Die unterzeichneten Antragsteller Beratzhausen, 11. Jan. 2011
hier: Schülertransport per Bus und Bahn zum Schulschulstandort Parsberg
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Schülerbeförderung zum Schulstandort Parsberg wurde in den letzten Wochen von den Bürgern und den Medien stark kritisiert und als unerträglich befunden. Dabei wurden die Missstände aufgezeigt und die verärgerten Eltern haben diese Zustände als untragbar bezeichnet. Wir haben uns teilweise vor Ort selbst ein Bild gemacht und sind der Meinung, dass hier auch die Gemeinde, gemeinsam mit dem Landkreis eine Lösung anstreben muss. Es scheint so, dass die Prüfungen beim GFN noch andauern, aber der Zustand nicht länger hingenommen werden kann. Deshalb beantragen wir bis Lösung des Problems den Einsatz eines zusätzlichen Busses für die Schüler der Gemeinde Beratzhausen. Dieser Eilantrag kann auch hilfsweise bereits in der nächsten Gemeinderatssitzung behandelt werden.
Michael Eibl Rupert Liebl ........................................................................... ....................................................... Alois Dürr ........................................................................... Georg Fromm ............................................................................ Herbert Gabriel ............................................................................ Martin Tischler ............................................................................ Georg Beer nachrichtlich an den Landrat Herbert Mirbeth via: landratsbuero@landratsamt-regensburg.de
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Schulbussituation in Pfraundorf: Brief an Landrat Herbert Mirbeth
Unabhängige Bürger Beratzhausen
Herrn Landrat Herbert Mirbeth Landratsamt Regensburg
Sehr geehrter Herr Landrat, mit unserem Schreiben wollen wir Sie auf ein dringendes Problem bei der Schülerbeförderung in Pfraundorf aufmerksam machen und um Hilfe bei der Behebung bitten. Zahlreiche Beschwerden von Pfraundorfer Eltern haben die Unabhängigen Bürger Beratzhausen dazu veranlasst, sich selber ein Bild von der Schulbussituation in Pfraundorf zu machen. Am Dienstag, dem 14.12.2010 um 07.00 Uhr haben sich die UB-Gemeinderäte Georg Fromm und Alois Dürr zusammen mit den Kollegen der FW Martin Tischler und Georg Beer, sowie dem SPD-Gemeinderat Rupert Liebl an der Bushaltestelle in Unterpfraundorf eingefunden. Sie konnten eine sehr große Anzahl von Kindern, die in diesem Fall zusammen mit ihren Eltern an der Haltestelle warteten, registrieren. Bei dem Bus, der in Brunn startet und über Rechberg, Unter- und Oberpfraundorf und Lupburg, zum Schulzentrum nach Parsberg fährt, handelt es sich um eine öffentliche Linie, die von jedem Bürger nach Lösung einer Fahrkarte genutzt werden kann. Zwischen den angegebenen Stationen werden zudem Schüler in Granswang, Ramersberg, Neuhaid und Haid aufgenommen. Doch bereits in Unterpfraundorf, wo 37 Schüler einsteigen, reichen die Sitzplätze schon nicht mehr aus und die zwölf Schüler aus Oberpfraundorf müssen grundsätzlich davon ausgehen, die Strecke eng zusammengedrängt im Stehen zu verbringen. Nach Angaben der Eltern setzt die Situation im Schulbus den Kindern sehr zu. Auch die Lehrer würden dies bestätigen. Doch die Beschwerden der Betroffenen beim Landratsamt und bei der Polizei seien bis dato ungehört geblieben. Bereits im Oktober hatte Kreisrat Josef Bezold Herrn Dr. Christoph Häusler, den Bereichsleiter für ÖPNV Verkehrsentwicklung im Landratsamt Regensburg, über diese Situation informiert. Wir sind uns bewusst, dass in diesem Bus 74 Sitzplätze vorhanden sind und wohl 114 Passagiere mitfahren dürfen. Da insgesamt rund 100 Kinder mit diesem Bus nach Parsberg fahren, werden also die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, aber es ist auch festzustellen, dass dieser Zustand dringend einer Abhilfe bedarf. Wir bitten deshalb das Landratsamt gemeinsam mit dem Markt Beratzhausen eine für die Schüler verträgliche Lösung zu erarbeiten.
Michael Eibl Vorsitzender der UB Beratzhausen
Abdruck an Bürgermeister Konrad Meier |
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Fraktion der Unabhängigen
Bürger
Marktgemeinde Beratzhausen
Antrag der UB Fraktion und der Fraktion der FW unverzüglich eine Sitzung des Marktgemeinderates einberufen (gem. Art. 46 GO), um die dringende Sanierung der Brücken Königsmühle zu beschließen und eine Übergangslösung festzulegen. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kollegin und Kollegen, bei einem Termin vor Ort am Samstag, dem 7. August 2010 konnte unter starker Beteiligung von 49 betroffenen Bürgern festgestellt werden, dass die aktuelle Beschlusslage völlig unzumutbar ist. Wichtige Aspekte ergaben sich dabei durch die Beteiligung von Herrn Ingenieur Walter Fleck, der bisher den Auftrag hatte, die Brücken in Beratzhausen zu inspizieren und zuletzt im Jahr 2008 die Brücken Königsmühle überprüfte. Wir beantragen mit über einem Viertel der ehrenamtlichen Mitglieder des Marktgemeinderates, dass unverzüglich eine Sitzung des Marktgemeinderates einberufen wird, um die Sanierung der Brücken Königsmühle zu beschließen. Letztendlich war in der Sitzung des Marktgemeinderates am 29.7.2010 deutlich, dass der Marktgemeinderat dies auch will, die Zustimmung ist lediglich an einem „Detail“ gescheitert. Bei dem Termin „UB vor Ort“ wurde noch einmal deutlich, dass die Eigentümer der Königsmühle sehr kooperationsbereit und weitere Vorbehalte durch den Marktgemeinderat erstens überzogen und zweitens wenig vertrauensbildend sind. Die Sanierung kann mit dieser Vorgehensweise noch im Jahr 2010 erfolgen. Die Finanzmittel sind im Haushalt eingeplant. Diese Sanierung ist als vorrangig einzustufen. Im Vorfeld der Sitzung soll unverzüglich zu einem Termin mit dem Ingenieurbüro Österreicher und Ingenieur Walter Fleck in das Rathaus eingeladen werden, um abzuklären, ob eine beschränkte Freigabe der Brücken bis zur Sanierung (z.B. bis zu einem Gewicht von 2 Tonnen) möglich ist. Herr Fleck hat hierzu seine Bereitschaft erklärt. Die anwesenden Bürger beim Ortstermin „UB vor Ort“ haben dieser Vorgehensweise einstimmig zugestimmt.
Martin Tischler
Georg Beer
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Gemeinschaftsantrag der UB / FW und SPD Fraktionen vom 08.04.2010
Energetische Sanierung nach dem Konjunkturpaket II hier: Sanierung der Finanz- und Bauverwaltung
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, am 07.04.2010 erhielten die Mitglieder des Marktgemeinderates ein Schreiben der Regierung der Opf. (Herr Demleitner) und Ihr diesbezügliches Antwortschreiben dazu übersandt. Darin versuchen Sie darzustellen, dass ein mögliches Scheitern o.g. Projekts, infolge der zeitlichen Verzögerung, den getroffenen Entscheidungen des Marktgemeinderates geschuldet wäre. Aufgeführt wird dazu u.a. die Zurückstellung der Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2010 und die Ablehnung der Einzelgenehmigung zur Sanierung der Bau- und Finanzverwaltung.
Dagegen verwahren wir uns ganz entschieden!! Zur Erinnerung, bereits in der Novembersitzung 2009 wurde im Marktrat ein mehrheitlicher Beschluss gefasst (9:11), die Sanierung der Bau- und Finanzverwaltung mit Mitteln des Konjunkturpakets II durchzuführen. Die damals dargestellten Kosten von rund 600 000 Euro für die energetische Sanierung (ohne Innenausbau), abzüglich der zu erwartenden Zuwendungen von 324.000 Euro wären auch vor dem Hintergrund unseres Haushaltes zu verantworten und zu schultern gewesen. Die Verwaltung wurde mit der Weiterführung des Projekts beauftragt. Vorher wurde dem Marktrat eine Planung mit einem Kostenvolumen von über 1,1 Millionen Euro vorgelegt. Dies war und ist in unseren Augen unverantwortbar und hatte mit dem der Verwaltung erteilten Auftrag nichts zu tun. Unsere ablehnende Haltung dazu, konnte und durfte niemanden überraschen. Sie aber hielten an einem völlig überzogenen Ausbaustandard fest, der den Kostenrahmen der ursprünglich einstimmigen Marktratsentscheidung völlig sprengte. Wäre die bereits im Jahr 2009 vom Marktrat beauftragte Ausbauvariante energisch verfolgt worden, hätten wir jetzt eine haushaltsverträgliche Lösung und keine Probleme mit der Regierung. Wir werden diesen Ablauf auch in der Öffentlichkeit sehr offensiv dar- und richtig stellen. Ebenso erhält Herr Demleitner von der Regierung der Oberpfalz unsererseits eine schriftliche Darstellung der Abläufe. Bemerkenswert ist auch die sehr zügige Beantwortung des Schreibens der Regierung durch Sie, ohne vorher diese Angelegenheit im Marktrat zur Sprache gebracht zu haben. Seitens der Regierung war um eine Mitteilung bis zum 30.04.2010 gebeten worden. Zeit genug wäre demnach gewesen. Was bezwecken Sie damit? Wollen Sie das Projekt scheitern lassen und uns dafür verantwortlich machen? Wie gesagt, wir werden uns gegen diese Darstellung sehr entschieden zur Wehr setzen und die Dinge richtig stellen.
In diesem Zusammenhang
warten wir immer noch auf einen Termin, für die in der letzten Sitzung
beschlossene Fraktionssprecher - Sitzung um den Haushalt vor zubereiten. Mit freundlichen Grüßen
Die Fraktionssprecher der UB FW SPD
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Antrag an den
Bürgermeister am 21. Januar 2010 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kollegin und Kollegen, bereits im Juli 2008 ist unser Jugendbeauftragter Peter Mayerhöfer nach jahrelanger, verdienter und rein ehrenamtlicher Arbeit zurückgetreten. Auf unsere Anfrage hin hat der Bürgermeister zugesagt, noch im Sommer 2008 eine Lösung herbeizuführen. Bis heute ist dieses Thema nicht einmal diskutiert worden. Im vergangenen Jahr hat der Bürgermeister den Jugendtreff geschlossen und auch hier bis heute dieses Thema weder diskutiert noch dem Marktgemeinderat einen Vorschlag unterbreitet. Bei den Entwürfen vom Planungswettbewerb des Wiendlgeländes ist der Jugendtreff ein fester Bestandteil. Hierzu wurden aber keine Fördermittel beantragt. Deshalb beantragt die Fraktion der UB nun:
Alois Dürr Fraktionssprecher
Anmerkung:
Anfrage
Alois Dürr in der Sitzung vom 26. April, wann der Antrag behandelt werden
wird.
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Gemeinderatssitzung vom 10.
Dezember 2009 Anfrage zum Brückenbau Königsmühle
Sehr geehrter Herr
Bürgermeister, In der Vorberatung zum Haushalt 2009 wurde der geplante Brückenneubau bei der Königsmühle mehrheitlich abgelehnt. Um die hohen Kosten zu verringern war man einhellig der Meinung die bisherigen Brücken instand zu setzen und die Straßenanschlüsse zu sanieren. Diese Entscheidung ist sinnvoll und wird von der UB Fraktion mitgetragen. Um die Durchführung dieser Maßnahme auf eine sichere Basis zu stellen, beantragen wir folgende Punkte: + Überprüfung des Durchfahrtsrechtes im Bereich der Königsmühle + Planung der bautechnischen Ausführung beider Brücken und deren Straßen- anschlüsse + Genaue Kostenermittlung für die gesamte Maßnahme + umgehende Durchführung aller notwendigen Maßnahmen zur Verkehrssicherheit der Brücken bis zum Baubeginn
Mit freundlichen Grüßen
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Gemeinderatssitzung vom 29. September 2009 Antrag der UB-Fraktion zum Gemeinschaftshaus Pfraundorf Sehr geehrter Herr Bürgermeister, vom Gemeinderat wurde der Bau eines Gemeinschaftshauses in Oberpfraundorf durch den Markt Beratzhausen mehrheitlich beschlossen. Damit wird die Marktgemeinde Eigentümer des Gebäudes und ist somit grundsätzlich zum Unterhalt verpflichtet. Wir sind der Ansicht, daß sich die Marktgemeinde aufgrund der finanziellen Situation dies nicht leisten kann. Wir begrüßen die Schaffung eines Gemeinschaftshauses in Pfraundorf, wenn dies von den Vereinen in Pfraundorf erstellt und unterhalten wird. Wir sind mit dem Finanzierungsplan nicht einverstanden, der in der aktuellen Haushaltslage nicht zu verantworten ist und gleichzeitig eine Ungleichbehandlung aller Vereine in der Großgemeinde darstellt. Aufgrund dieser Aspekte stellen wir folgenden Antrag: Der Finanzierungsplan ist so abzuändern, daß der Markt Beratzhausen das benötigte Grundstück kostenfrei zur Verfügung stellt und sich mit 20 Prozent der Investitionskosten beteiligt. Es wird gebeten, den Antrag zur nächsten Gemeinderatssitzung in die Tagesordnung, vor dem Beschluß des Haushaltes 2009, aufzunehmen.
Alois Dürr
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Gemeinderatssitzung vom 07. August 2009 Stellungnahme der UB-Fraktion zum Haushaltsplan 2009 Sehr geehrte Kollegin und Kollegen, die finanzielle Situation der Marktgemeinde Beratzhausen ist mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 1342,-- € im Jahr 2008 sehr angespannt. Mit dem Haushalt 2009 wird die Pro-Kopf-Verschuldung auf 1472,-- € steigen. Diese Situation wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen. Das hat zur Folge, dass nicht alles Wünschenswerte mehr erfüllt werden kann. Allein mit der Finanzplanung bis 2012 kommen ernorme Kosten auf uns zu, die geschultert werden müssen.
Abwasserbeseitigung:
Sanierung der Schule:
Feuerwehr:
Brückenbau Königsmühle: Ich zitiere an dieser Stelle unseren Kämmerer Josef Paulus aus seinem Rechenschaftsbericht 2008: „Ziel muß es wie in den letzten Jahren auch im neuen Jahr wieder sein, in verträglichem Maße Investitionen durchzuführen und das Ziel des kontinuierlichen Schuldenabbaus nicht außer Acht zu lassen. Dies kann nur gelingen, wenn die laufenden Ausgaben stets streng kontrolliert und begrenzt werden, sowie die Einnahmemöglichkeiten weiterhin vollständig und vor allem zeitnah ausgeschöpft werden. Der Markt muß sich vor weiteren laufenden Ausgaben frei machen und weiterhin neue Wege beschreiten, selbst wenn dies manchmal sehr aufwendig und unangenehm ist.“ Aus diesem Blickwinkel betrachtet können wir uns drei geplante Objekte in dieser Form nicht leisten:
a. Geplante Kosten 447.512,-- € b. Erwartete Zuschüsse 138.500,-- € c. Aufwand für den Markt 300.000,-- € d. Minus der geplanten Eigenleistungen 80.000,-- €
Allerdings sind bei diesem Rechenmodell die Unterhaltskosten noch nicht berücksichtigt worden. Aus unserer Sicht muß ein entsprechender Vertrag mit der ARGE Pfraundorf über die Übernahme von 2/3 der Trägerschaft noch vor weiteren Planungsschritten abgeschlossen werden. Ein gutes Beispiel für die Errichtung eines Gemeinschaftshauses zeigt uns die Stadt Hemau in Kollersried. Hier hat die Stadt lediglich das Grundstück zur Verfügung gestellt, Träger des Gebäudes ist die Dorfgemeinschaft, die auch das Eigenkapital aufgebracht hat, um die weitere Finanzierung über das Amt für Ländliche Entwicklung zu realisieren.
a. Geplante Kosten 1.100.000,-- € b. Zuschuss 590.000,-- € c. Kosten für den Markt Beratzhausen 510.000,-- € d. Hinzu kommen noch die Verkehrssicherung und der Unterhalt der bestehenden Brücke Wir haben kein Verständnis, linksseitig der Laber einen neuen Wirtschaftsweg zu bauen, wenn es rechtsseitig von der Friesenmühle zur Hammermühle eine wenig und von der Hammer- zur Gleislmühle eine fast gar nicht befahrene Straße gibt, die in den Radwanderweg integriert werden kann, zumal auf diese Weise enorme Kosten eingespart werden könnten.
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II erhalten wir für die energetische Sanierung des Gebäudes einen Zuschuss von 330.000,-- € für die Maßnahmen, die insgesamt 440.000,-- € kosten. Somit bleibt für den Markt ein Restbetrag von 110.000,-- € übrig. Hinzu kommt die Schaffung eines Büros für die Bauverwaltung mit Kosten von 40.000,-- €. Der komplette Ausbau, der zu meiner Verwunderung im Haushalt trotz des jüngsten Gemeinderatsbeschlusse in den Finanzplan eingestellt wurde, wurde mit 1 Mio € veranschlagt. Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang, dass das Wiendl-Gelände ebenfalls der Gemeinde gehört und hier in Kürze ebenfalls Kosten für den Erhalt anfallen werden. Allerdings wurde diese Tatsache in den Haushaltsplanungen bis 2012 in keinster Weise berücksichtigt.
Aufgrund dieser kostenträchtigen Ausgaben wird die UB-Fraktion dem Haushaltsplan 2009 und dem Finanzplan bis 2012 nicht zustimmen.
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Sitzung vom 02.07.2009
Anfrage Michael Eibls zur Situation der Feuerwehr Mausheim: Sehr geehrter Herr Bürgermeister, In der Sitzung des Marktgemeinderates am 28.5. 2009 habe ich beim Tagesordnungspunkt 3 „Bestätigung der Wahl des stv. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mausheim“ einen Antrag zur Geschäftsordnung gestellt, um den Punkt von der Tagesordnung zu nehmen. Diesem Antrag wurde mehrheitlich zugestimmt. Ich habe meinen Antrag mit der Empfehlung verbunden, dass Sie als Bürgermeister und Vorsitzender der FFW Mausheim ein Versöhnungsgespräch mit den zurückgetretenen Personen führen. Mein Anliegen ist, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, gut behandelt werden, Anerkennung erhalten und sich bei Konflikten wieder versöhnen können. Ich frage nun an: a) Hat ein Gespräch in diesem Sinne bereits stattgefunden? b) Ist es richtig, dass Sie ein Gespräch mit der Vorstandschaft der FFW Mausheim geführt haben, in dem Sie die zurückgetretenen Personen beschimpft und mit Anschuldigungen konfrontiert haben c) Ist es richtig, dass Sie bei so einem Gespräch dem zurückgetretenen Kommandanten gesagt haben, dass Sie über seinen Rücktritt froh wären, weil er sowieso nicht in der Lage wäre, eine aktive Gruppe zu führen (sinngemäß)? d) Ist es richtig, dass Sie oder der stellvertretende Vorsitzende der FFW den zurückgetretenen Kommandanten und seine Familie beschuldigen, dass diese die MZ zur Berichterstattung gedrängt hätten? Hierzu kann ich feststellen, dass die Mitarbeiterin der MZ lediglich über die Diskussion in der Sitzung des Marktgemeinderates berichtet hat. Diese Fragen stelle ich, weil deren Inhalte von einem verzweifelten Bürger an mich herangetragen wurden und diese Themen öffentlich in unserem Ort diskutiert werden. Um wieder Ruhe und Frieden in die FFW Mausheim und in die Bürgerschaft zu bringen fordere Sie auf, öffentlich Position zu beziehen.
Ich biete mich gerne an,
an einem Vermittlungsgespräch teilzunehmen. Freundliche Grüße
Marktrat
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Antrag der Fraktionen
UB / FW / SPD vom 29.06.2009 auf Vorlage eines korrekten
Finanzierungsplanes für das Gemeinschaftshaus Pfraundorf:
Sehr geehrter Herr
Bürgermeister, die SPD-Fraktion, die UB-Fraktion und die FW- Fraktion beantragen, dass der korrekte Finanzierungsplan für das geplante Gemeinschaftshaus Pfraundorf jedem Marktgemeinderat schriftlich vorgelegt und erörtert wird. Hintergrund: Wir haben in der vergangenen Sitzung als Entscheidungsgrundlage nur die Ankündigung in der Tagesordnung 3, „Gemeinschaftshaus Pfraundorf, hier: Grundsatzentscheidung“ erhalten – ohne jegliche Sitzungsunterlagen - und dies bei einer Entscheidung über 450.000 Euro!!! In der Sitzung wurden vom Bürgermeister lediglich einige Zahlen vorgelesen. Auf Anfrage von Fraktionssprecher Martin Tischler hat der Bürgermeister lediglich auf den Zettel in seinen Händen verwiesen und ihn belehrt, er hätte sich ja informieren können. Wir missbilligen diesen Stil in schärfster Form. Nach den mündlichen Informationen und den Informationen aus der Presse stellt sich die Finanzierung und die Belastung für den Markt Beratzhausen wie folgt dar.
Die Höhe der Eigenleistung von
70.000 € erscheint äußerst fragwürdig, weil hierfür 7000 Stunden erbracht
werden müssten. Den Verkauf der Grundstücke als Ersparnis bei der Finanzierung zu berechnen ist wirtschaftlich falsch, weil es sich hier um Werte des Marktes Beratzhausen handelt, die eingebracht werden, sofern ein Grundstücksverkauf gelingt. Somit entstehen Gesamtkosten in Höhe von mindestens 280.000, wahrscheinlich aber über 300.000 €. Wir fordern den Bürgermeister auf, diese Zahlen zu bestätigen oder diese aus seiner Sicht darzustellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass durch die äußerst mangelhafte Darstellung des Bürgermeisters bei der vergangenen Sitzung sich einige Markträte haben täuschen lassen. Völlig unerträglich finden wir die Tatsache, dass der Bürgermeister in der selben Sitzung über die Vergabe des Planungsauftrages abstimmen ließ, obwohl diese Entscheidung weder auf der Tagesordnung stand noch nachträglich aufgenommen wurde. So kann man keine Entscheidung über ein Projekt im Wert von 450.00 Euro treffen. Wir haben deshalb gegen diese beiden Anträge gestimmt und bezweifeln die Korrektheit der Angaben des Bürgermeisters sowie die Rechtmäßigkeit seiner Sitzungsführung.
Unterschriften, Fraktionssprecher: |
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Antrag der Unabhängigen
Bürger Beratzhausen (UB) vom 04.05.2009: Umsetzung der Gemeinderatsbeschlüsse betreffend dem Wiendlgelände. April 2012: Anmerkung: der Antrag wurde bis dato nicht behandelt! |
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebes Kollegium des Marktrates, die Unabhängigen Bürger stellen den Antrag auf Umsetzung der Gemeinderatsbeschlüsse betreffend dem Wiendlgelände. Wie in den vergangenen Jahren gemeinsam beschlossen beantragen wir die Umsetzung der Beschlüsse für die Schaffung eines „Regionalen Zentrums für moderne Kunst, Kultur und Brauchtums im ländlichen Raum“ zur Nutzung sowohl durch ortsansässige Künstler und Vereine als auch durch auswärtige Gäste
Das Zentrum soll gemäß den Grundideen die zahlreich vorhandenen kulturellen Aktivitäten in Beratzhausen bündeln und damit einen Beitrag zur Stärkung der Identität der Gemeinde leisten. Wie schon mehrmals angedacht kann eine Realisierung nur in mehreren Schritten in einem Zeitfenster von rund 10 Jahren erfolgen. Der Realisierungswettbewerb hatte hierzu die grundlegende Forderung an die Planer eine mehrstufige Bebauung über einen längeren Zeitraum zu ermöglichen. Nachdem nun durch den Verkauf des Johann-Ehrl-Platzes Finanzmittel in Höhe von rund 400000.- Euro frei werden, könnte die erste Stufe der Realisierung umgesetzt werden. Angedacht ist hierbei:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebes Kollegium des Marktrates, es ist uns sehr wichtig, dass wir das Thema gemeinsam angehen, miteinander mit offenen Augen, ehrlich und über die Grenzen der Fraktionen hinweg das Projekt „Wiendlareal“ angehen. Wir haben in den letzten Monaten und Jahren nicht gerade Glanzpunkte in Sachen Gemeindepolitik gesetzt. Wir haben nun die Möglichkeit, nachdem sich der „Johann-Ehrl-Platz“ für die Gemeinde erledigt hat, im Ortskern ein Zentrum zu schaffen, das unserer Gemeinde gerecht wird. Wir sollten nun zum Ausdruck bringen, dass wir gemeinsam gewillt sind wieder eine positive Grundstimmung zu verbreiten und dass nun ein Ruck durch Beratzhausen geht. Wir, von der Unabhängigen Bürger, haben nicht vor, in der Öffentlichkeit das Thema „Wiendlareal“ als „unser“ Thema darzustellen. Wir wollen leicht anschieben, damit der gesamte Gemeinderat zu einer für alle befriedigenden Lösung kommt.
Wir wünschen uns für ein regionales Zentrum Beratzhausen
fruchtbare Ergebnisse für uns und unsere Bürger. Peter Mayerhöfer Fraktionssprecher |
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Schreiben an
Bürgermeister Konrad Meier vom 27. April 2009 hinsichtlich der Anfragen
der Unabhängigen Bürger in der Gemeinderatssitzung
vom 19. März 2009 |
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Fraktion der Unabhängigen Bürger hat sich in einem größeren Rahmen mit dem Fragenkatalog auseinandergesetzt. Die Antworten, die wir in der Sitzung vom 19.03.2009 erhalten haben sind zum großen Teil nicht, nicht ganz bzw. unzulänglich beantwortet. Wir werden daher den nachstehenden Katalog in der kommenden Sitzung nochmals unter dem TOP „Anfragen“ vorbringen. Wir senden die Punkte nochmals vorab, damit Zeit für die Bearbeitung bleibt. Anfrage vom 12.09.2008 an Josef Paulus:
Übersicht über den Brückenbau in der Königsmühle Antwort: Die Verwaltung berichtet davon, dass derzeit die komplette Lösung noch in der Diskussion steht (Bau der Brücke Unter- oder Oberstromig). .Erst dann kann man sich über den notwendigen Grunderwerb (Hier finden demnächst Gespräche statt, da die Termine der Vergangenheit nicht möglich waren). .Die im Haushaltsplan vorgesehenen Mittel sind im Finanzplan enthalten und werden wohl hinsichtlich der Planungskosten fortgeschrieben). Neu: Die Antworten zielen nicht auf unsere Anfragen. Ferner ist es so, dass bereits Pläne vorhanden sind, die geplante Trassenführungen zeigen. Diese wollen wir einsehen. Wir bitten diesen Punkt nochmals aufzuarbeiten und dann die Antworten vorzulegen. Gemeinderatssitzung am 30.10.2008 Maßnahmen an der Skateranlage.
Errichtung einer Wassertrinkstelle für Kinder und
Jugendliche an der Skateranlage.
Aufschüttung von Erdhügeln im Bereich der Skateranlage. Maßnahmen im Schwimmbad
Errichtung eines Beachsoccerfeldes im Schwimmbad.
Errichtung von Liegeflächen im Steilhang im Bereich des
Nichtschwimmerbeckens und der Sonnenterrasse.
Errichtung des bereits angeschafften Sonnensegels zur Beschattung des
Kleinkinderplanschbeckens Antwort: Die Verwaltung bereitet derzeit die notwendigen Unterlagen vor. Diese werden dann zur Verfügung gestellt. Neu: Die Anfragen datieren vom 16.03.2009, die Anträge der UB-Fraktion vom 30.10.2008. Die Badesaison fängt in Kürze an, deshalb ist es für uns nicht nachvollziehbar, warum sämtl. Punkte mit einem einzigen, unbefriedigenden Satz beantwortet werden. Ferner wurden die oben genannten Punkte bereits seit März 2008 mit der Verwaltung und dem Bauhof besprochen. Wir bitten die Punkte ausführlich und zielgerichtet aufzuarbeiten und dann die Antworten vorzulegen.
Kanalbaumaßnahmen Schwarzenthonhausen, Hardt, Alleeweg Beratzhausen Hier erhielten wir bislang die Antwort, dass in der kommenden Sitzung (20.11.2008) eine Aufstellung gemacht wird. Bislang wurden die Fragen nicht beantwortet und die Zahlen auch nicht vorgelegt.
Antwort: Die Verwaltung berichtet davon, dass die Auskünfte hierzu im
Aktenvermerk vom 23.10.2008, der dem Marktgemeinderat als Info-material zu
Verfügung gestellt wurde, enthalten waren. Die dort zum Bauentwurf
festgehaltenen Kosten definieren sich wie folgt: Neu: Die Antworten zielen nicht auf unsere Anfragen. Insbesondere zielte unsere Anfrage auf die Planungen im Jahre 2007. Es sollen hier die Veränderungen zu den jetzt bestehenden Plänen und Planungen vorgelegt werden. Wir bitten diesen Punkt nochmals aufzuarbeiten und dann die Antworten vorzulegen.
Werbung im Mitteilungsblatt Antwort: Keine Neu: Wie schon angeführt, sollte der GMR in der Dezembersitzung eine klare Antwort erhalten. Dies ist bislang nicht geschehen und auch in der Sitzung vom 19.03.2009 nicht behandelt worden. Wir bitten um Erledigung dieser Anfrage, da im Hinblick auf künftige Wahlen absolute Klarheit und auch Chancengleichheit bestehen sollte.
Antrag des Kulturreferenten in Sachen Ortsheimatpfleger und
Literaturpfleger Antwort von BM Meier am 28.07.2008: …bezüglich der Besetzungen gibt es sicherlich noch Gesprächsbedarf. Die Besetzungen werden erst in der Septembersitzung/ggf. Anf. Oktober behandelt. Hierzu will ich auch alle Fraktionssprecher einladen. Näheres ggf. schon morgen. Nach nunmehr knapp 8 Monaten wurde bislang keine Fraktionssprechersitzung einberufen. Jetzt steht die Benennung auf der Tagesordnung der GMR vom 19.03.2009. Warum? Antwort: Diese Personalentscheidungen werden in der heutigen Sitzung (nicht öffentlicher Teil) entschieden Neu: Der Punkt wurde in der Sitzung vom 19.03.2009 behandelt. Die „Betroffenen“ und auch der Kulturreferent erfuhren aus der Presse, welche Personen in Zukunft die angestrebten Ämter ausfüllen dürfen. Wir bitten in Zukunft um Benachrichtigung der betreffenden Personen, bevor die Öffentlichkeit davon erfährt.
Weitere Anfragen:
Ablauf künftiger Gemeinderatssitzungen Informationen in Zukunft nur mehr als Tischvorlage und nicht auch noch verlesen! Sachvorträge zu Punkten der Gemeinderatssitzungen sollen sich in Zukunft auf Neuigkeiten beschränken, keinesfalls sollen die Sachverhalte, die uns vorliegen noch mal verlesen werden. Jeder Gemeinderat hat ausreichend Zeit, sich auf die Sitzungen vorzubreiten und sich mit den Inhalten der Gemeinderatssitzungen auseinander zu setzen. Die Gemeinderatssitzungen sollen in Zukunft, so wie vorgesehen um ca. 22.00 Uhr enden. Antwort: Bürgermeister Meier vertritt hierzu die Auffassung, dass die anwesenden Zuhörer ein Anrecht darauf hätten über den Sachverhalt umfassend informiert zu werden um so gegebenenfalls die Entscheidungen des Marktgemeinderates nachvollziehen zu können. Neu: Die Argumentation ist nicht nachvollziehbar, da die Sachvorträge schon alleine akustisch von den Zuhörern nicht verstanden werden. Es würden zudem Zusammenfassungen in freier Wortwahl erheblich zum Verständnis der Sachverhalte beitragen. Ferner ergibt sich aus der Antwort des BM im Umkehrschluss, dass in Zukunft bei nicht öffentlichen Sitzungen auf langatmige Ausführungen verzichtet wird.
Jugendbeauftragter Antwort: .Bürgermeister Meier vertritt hierzu die Auffassung, dass hierzu eine umfassende Diskussion zu führen sei. Neu: Wir erwarten, dass in dieser Sache ein konkreter Gesprächstermin genannt wird, damit sich der Gemeinderat umfassend vorbereiten kann.
Beauftragte und Referenten Antwort: Diese Angelegenheit wird, nachdem gestern hierzu eine Besprechung mit den Fraktionssprechern stattgefunden hat, im nicht öffentlichen Teil der Sitzung entschieden. Neu: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Posten des Umwelt- und Energiereferenten in der tags zuvor stattgefunden Fraktionssprechersitzung nicht behandelt wurde. Die Antwort des BM ist somit nicht richtig.
Konjunkturprogramm II der Bundesregierung Antwort: .Es wird davon berichtet, dass die Anträge (Wiendlhaus, Schulturnhalle und Hauptschule) derzeit von der Verwaltung bearbeitet und fristgerecht vorgelegt werden. Neu: Die Antwort bezüglich der Genehmigungsfähigkeit wurde nicht gegeben Wir bitten diesen Punkt nochmals aufzuarbeiten und dann die Antworten fristgerecht für die kommende Sitzung des Gemeinderats vorzulegen.
Jugendtreff Antwort: Bürgermeister Meier ist hierzu der Meinung, dass es einen Gesprächsbedarf mit den betreffenden Jugendlichen gibt. Dies habe er bereits telefonisch den Betroffenen mitgeteilt. Neu: Die Antworten zielen nicht auf unsere Anfragen. Es wurde zuerst als konkreter Ansprechpartner der BM benannt. Dann wurde jedoch die Verwaltung allgemein als Ansprechpartner benannt. Dies ist nicht zielführend. Wir bitten diesen Punkt nochmals aufzuarbeiten und dann die Antworten vorzulegen, da der Jugendtreff nicht geschlossen ist und gemäß Entscheidung des GMR eine bestehende Einrichtung des Marktes ist.
Parkplatz am Freibad: Antwort: Die Verwaltung berichtet davon, dass gem. dem abgeschlossenen und vom Marktgemeinderat genehmigten Vertrag die Kosten je zur Hälfte geteilt werden, wobei die Kosten der künftigen Aufstellfläche vom Markt zu tragen sind. Neu: Die Antwort zielt nicht auf unsere Anfrage. Die Kosten wurden nicht aufgezeigt. Wir bitten diesen Punkt nochmals aufzuarbeiten und dann die Antworten vorzulegen.
Unser Antrag für die Sitzung vom 30.11.2009:
„Tempo 30 Zone in der Bahnhofstraße Unsere Antwort: Wenngleich eine Tempo 30 Zone nicht möglich war, bedanken wir uns ausdrücklich und freuen uns, dass dieser Antrag problemlos und zeitnah umgesetzt wurde. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer haben durch die Beschilderung mit Tempo 30 deutliche Hinweise bekommen, dass es sich in der Bahnhofstraße im Bereich des Kindergartens, der Schule und der „Einflugschneise“ des Bahnhofs um sehr sensible Verkehrsbereiche handelt und hier besondere Vorsicht geboten ist. Danke nochmals!
Fraktionssprecher
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Unabhängigen Bürger stellen folgenden Antrag mit der Bitte um Aufnahme in die Tagesordnung der kommenden öffentlichen Gemeinderatssitzung am 02.04.2009: Im Hinblick auf die Haushaltsberatungen sollten die Modalitäten bei der Vergabe der Vereinszuschüsse angepasst werden. Seit Jahren beraten und kritisieren wir die Praxis der Vergabe nach dem Gieskannenprinzip. Der Pauschalbetrag von 50.- Euro pro Verein hilft hier keinem Verein wirklich weiter. Von Seiten der Unabhängigen Bürger schlagen wir vor Zuschüsse an Vereine gestaffelt nach der Anzahl von Mitgliedschaften Jugendlicher und Heranwachsender bis 21 Jahren festzulegen. Vereine, die sich um die Jugendarbeit bemühen, haben wesentlich höhere Ausgaben zu bestreiten, da sie mehr Aktivitäten und Arbeit haben, die in der Regel sehr kostenintensiv sind und von jungen Mitgliedern, meist festgelegt durch die Satzung, weniger Mitgliedsbeiträge bekommen. Nachfolgend Beispiele für Vergabemodalitäten als Diskussionsbasis:
Peter Mayerhöfer Fraktionssprecher
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Antrag der Unabhängigen Bürger Beratzhausen (UB) für die Marktgemeinderatssitzung vom 19.03.2009 Anmerkung: Leider wurde der Antrag mit 11:9 Stimmen (Martin Tischler stimmte nicht mit) abgelehnt Sehr geehrter Herr Bürgermeister, als Beauftragten für Umwelt und Energie schlagen wir Herrn Martin Tischler vor.
Er ist nicht nur ein Vorzeigemitglied des Marktrates, sondern auch Bürger unseres Marktes, der aufgrund seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten in vielen Vereinen und Organisationen sich einen außerordentlichen Ruf erarbeitet hat. Seine Meinungen und Ansichten sind als Entscheidungshilfe bei gemeindlichen Projekten richtungweisend. Kollege Tischler hat die Fähigkeit im Umgang mit Menschen nicht nur den richtigen Ton zu treffen, sondern auch Lösungen zu erarbeiten, die ein gemeinschaftliches Zusammenleben fördern. Ehrgeiz, Ehrlichkeit, Weitblick, Uneigennützigkeit und ein hohes Maß an Fachkompetenz, diese Eigenschaften zeichnen ihn seit Jahren aus. Seine Berufserfahrung und die Kenntnis der Beratzhausener Bürger und des Ortes prädestinieren ihn für dieses Amt. Wir brauchen jemanden der mit beiden Beinen im Leben steht und in der Lage ist Projekte und Vorhaben zielgerichtet zu beurteilen und zu bearbeiten. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Kollegin, sehr geehrte Kollegen, aufgrund der schwierigen, teuren und lang andauernden Aufgaben in unserer Gemeinde ist es unabdingbar zusammenzuwirken, überfraktionell zusammenzuarbeiten und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Ich bitte sie den Antrag und Vorschlag, Herrn Martin Tischler als Energie- und Umweltbeauftragten einzusetzen, zu unterstützen und ihm ihre Stimmen zu geben.
Fraktionssprecher
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Anfragen der Unabhängigen Bürger Beratzhausen (UB), die in der kommenden Sitzung des Gemeinderates am 19.03.2009 behandelt werden sollen
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Anfrage vom 12.09.2008 an Josef Paulus: Hier erhielt ich bis dato keinerlei Auskünfte.
Gemeinderatssitzung am 30.10.2008 Hier erhielten wir bislang keine Antwort bzw. wurde keine Aussage getroffen, wie hier verfahren wird.
Maßnahmen an der Skateranlage.
Aufschüttung von Erdhügeln im Bereich der Skateranlage.
Maßnahmen im Schwimmbad
Errichtung von Liegeflächen im Steilhang im Bereich des
Nichtschwimmerbeckens und der Sonnenterrasse.
Errichtung des bereits angeschafften Sonnensegels zur Beschattung des
Kleinkinderplanschbeckens
Kanalbaumaßnahmen Schwarzenthonhausen, Hardt, Alleeweg Beratzhausen Haben sich die Kosten unter Berücksichtigung der Planungsänderungen verändert? Kommen auf den Markt Beratzhausen und somit auf die Bürger andere Kosten zu? Eine Aufstellung bitte als Tischvorlage für die kommende Sitzung. Hier erhielten wir bislang die Antwort, dass in der kommenden Sitzung (20.11.2008) eine Aufstellung gemacht wird. Bislang wurden die Fragen nicht beantwortet und die Zahlen auch nicht vorgelegt. Sitzung des GMR am 20.11.2008
Werbung im Mitteilungsblatt
Antrag des Kulturreferenten in Sachen Ortsheimatpfleger und
Literaturpfleger Antwort von BM Meier am 28.07.2008: …bezüglich der Besetzungen gibt es sicherlich noch Gesprächsbedarf. Die Besetzungen werden erst in der Septembersitzung/ggf. Anf. Oktober behandelt. Hierzu will ich auch alle Fraktionssprecher einladen. Näheres ggf. schon morgen. Nach nunmehr knapp 8 Monaten wurde bislang keine Fraktionssprechersitzung einberufen. Jetzt steht die Benennung auf der Tagesordnung der GMR vom 19.03.2009. Warum? Weitere Anfragen:
Johann-Ehrl-Platz
Ablauf künftiger GMR-Sitzungen Informationen in Zukunft nur mehr als Tischvorlage und nicht auch noch verlesen! Sachvorträge zu Punkten der Gemeinderatssitzungen sollen sich in Zukunft auf Neuigkeiten beschränken, keinesfalls sollen die Sachverhalte, die uns vorliegen noch mal verlesen werden. Jeder Gemeinderat hat ausreichend Zeit, sich auf die Sitzungen vorzubreiten und sich mit den Inhalten der Gemeinderatssitzungen auseinander zu setzen. Die Gemeinderatssitzungen sollen in Zukunft, so wie vorgesehen um ca. 22.00 Uhr enden.
Jugendbeauftragter
Beauftragte und Referenten
Konjunkturprogramm II der Bundesregierung Sind die Anträge zum Konjunkturprogramm II seit der letzten Sitzung gestellt worden? Welche Projekte sollen konkret in die Anträge einfließen?
Politischer Frühschoppen:
Jugendtreff
Parkplatz am Freibad:
Fraktionssprecher Anmerkung der Redaktion: nachdem die Anfragen in der jüngsten Gemeinderatssitzung nicht umfassend behandelt wurden, wurde nun der Bürgermeister seitens des Fraktionssprechers um die schriftliche Beantwortung der einzelnen Punkte gebeten. Sobald die Antworten vorliegen, werden sie nachträglich in das politische Tagebuch eingestellt werden. 27. März 2009: Inzwischen wurde seitens der UB ein weiteres Schreiben an den Bürgermeister versandt, dessen Inhalt weiter oben nachzulesen ist.
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Anträge für die Gemeinderatssitzung am 29.01.2009 1. Gestaltungs-, Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der innerörtlichen Bereiche der Staatsstr. 2394 2. Johann-Ehrl-Platz
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Sehr
geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrtes Gremium des Marktrates 1. Gestaltungs-, Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der innerörtlichen Bereiche der Staatsstr. 2394
Als
Ausfluss des Dreikönigstreffens der Unabhängigen Bürger stellen wir den
Antrag auf Umsetzung von Gestaltungs-, Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen
der innerörtlichen Bereiche der Staatsstr. 2394. Wir, die Beratzhausener, wollen sichere Überquerungsmöglichkeiten der innerörtlichen Staatsstraße, wir wollen einen Wegfall von Stolperstellen, eine Anbindung von Seitenstraßen unter Berücksichtigung des Fußgängerverkehrs. Wie in der vergangenen Sitzung von Seiten des Markt Beratzhausen mitgeteilt, besteht dringender Handlungsbedarf und eine Projektierung von Gestaltungs-, Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen in den Monaten Januar und Februar 2009. Weiter wurde vereinbart, dass ein „runder Tisch“ mit Vertretern von Bürgern, des Gemeinderates und der Marktverwaltung gebildet wird. Ausdrücklich wurde uns von Seiten des Marktes Beratzhausen mitgeteilt, dass die Projektierung mehr als dringend ist und das fertige Konzept bis spätestens März 2009 vorliegen muss. Wir beantragen deshalb die zeitnahe Umsetzung um uns keiner Chancen zu berauben.
2. Johann-Ehrl-Platz
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Politisches Tagebuch 2008 |
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Antrag der UB für die Sitzung am 11.12.2008 - mehr Sicherheit für Schüler und Schülerlotsen -
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrtes Gremium des
Marktrates
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrtes Gremium des
Marktrates, Letztendlich wurde uns durch den Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind schwer verletzt wurde, deutlich vor Augen geführt, dass in diesem Bereich Änderungen, vor allem baulicher Art, durchgeführt werden müssen. Wie sich schon in der Umfrage zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt zeigte, empfinden viele Bewohner und Bürger die Fahrgeschwindigkeiten in der Josef-Albrecht-Str./Marktstr. als zu hoch und es wurde auch deutlich, dass Einige Schwierigkeiten haben und sehen, wenn sie die Straße überqueren wollen. Die Befürchtungen und Beobachtungen wurden nun leider durch den Unfall in aller Deutlichkeit unterstrichen. Von daher dürfen wir die Augen nicht verschließen und müssen Lösungen anstreben, die die Risiken im Straßenverkehr minimieren. In der Anlage finden Sie ein Schreiben der Elternbeiratsvorsitzenden der Gottfried-Kölwel-Schule, Frau Leusch, die um Unterstützung bittet. Sie sieht nicht nur Handlungsbedarf für die Schüler, sondern auch für die Schülerlotsen, die mehr als die querenden Schüler einer Unfallgefahr ausgesetzt sind. In aller Deutlichkeit wollen wir es unterlassen, den Unfall näher zu betrachten. Es geht nicht um Schuld oder Schuldzuweisungen. Ein Unfall ist immer ein plötzlich eintretendes Ereignis und wird oftmals auch von einer Verkettung von unglücklichen Umständen begleitet. Sehr wohl ist uns bewusst, dass eine Beschlussfassung des Gemeinderates keine endgültige Wirkung zur Folge hat und deshalb bitten wir um Absprachen mit dem Landkreis um eine zielführende Lösung herbeizuführen. Fraktionssprecher
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Anfragen der UB am 20.11.2008 |
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Unabhängigen Bürger stellen Anfragen mit der Bitte um Beantwortung 1. Sachstand in Sachen Sanierung des Parkplatzes am Obermühlweg (Spielplatz) Wann ist mit den Sanierungsarbeiten im Bereich des Kinderspielplatzes zu rechnen, vor allem, weil der Kanal im dortigen Bereich eingebrochen ist. Ergebnis: In diesem Jahr nicht mehr. Im kommenden Jahr sollen alle Spielplätze und ihr Umfeld in Angriff genommen werden, und dann steht auch der Parkplatz an dem Spielplatz an der Obermühle zur Debatte.
Das ganze Jahr über haben Eltern finanzielle Leistungen für die Schüler zu erbringen. So wird Kopiergeld erhoben, es wird Werkbedarf angeschafft, es wird Kochgeld erhoben, es werden Zeichenplatten für Mathe besorgt und Hefte etc. für den Schulalltag eingekauft. Nach unserer Ansicht ist es grundsätzlich erfreulich, wenn Lehrer für die Schüler z. B. einen Heftbedarf für das Schuljahr festlegen, diesen nach ihren Vorstellungen einkaufen, so dass jeder Schüler die gleichen Hefte und Utensilien hat. Hierzu nun unsere Frage: Ist es sichergestellt, dass die Schülerutensilien in Beratzhausen eingekauft werden? Es sollte keinesfalls so sein, dass z. B. auswärtige Lehrer, die Utensilien außerhalb von Beratzhausen anschaffen. Ergebnis: Laut Aussage des Bürgermeisters wurde bereits entsprechend auf die Schule eingewirkt, die Einkäufe möglichst in Beratzhausen zu tätigen.
Zur letzten Landtagswahl war dem Mitteilungsblatt eine
Wahlwerbung von Matthias Beer beigelegt. In der Vergangenheit war
vereinbart, dass im Mitteilungsblatt keine Wahlwerbung abgedruckt wird und
auch keine Wahlwerbung beigelegt wird. Wir wollen nun definitiv wissen:
Kann zukünftig Wahlwerbung im Mitteilungsblatt gemacht werden oder nicht?
Einfach ein klares „Ja“ oder „Nein“.
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Anträge und Anfragen Unabhängige Bürger Oktober 2008 |
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Sehr geehrter Herr
Bürgermeister
1. Sanierung
der Ceyrater Straße von der Sudetenstraße bis zum Tunnel der
Bahnunterführung.
2. Maßnahmen an der
Skateranlage.
3.
Maßnahmen im Schwimmbad
5. Kanalbaumaßnahmen
Schwarzenthonhausen, Hardt, Alleeweg Beratzhausen
Fraktionssprecher 21.11.08: Anmerkung der Redaktion: Keiner der Punkte wurde bis dato auf der Gemeinderatssitzung behandelt oder aber verlesen, um sie zumindestens allgemein bekannt zu machen
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| 22.Juli 2008 - Antrag Unterstützung Robert Hammer | |||||||||||||||||||||
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, nach unseren Kenntnisstand hat der Geschäftsleiter des Marktes Beratzhausen, Robert Hammer in einem Brief an den Bürgermeister ersucht, ihn von der Geschäftsleitung zu befreien. Als Gründe für diesen Schritt nennt er in erster Linie die Diffamierungen seiner Person in einem Internet-Portal und die massiven persönlichen Angriffe. Zum einen erwägt er privatrechtlich gegen die Verleumdungen vorzugehen, doch eigentlich erwartet er mehr Rückendeckung seitens des Arbeitgebers und auch des Gemeinderates. Wir nehmen dies zum Anlass, gemeinsam zu beantragen, dass die Vorfälle im Gemeinderat öffentlich diskutiert werden, unser Geschäftsleiter Robert Hammer eine öffentliche Rückendeckung durch den Bürgermeister und den Marktgemeinderat erfährt und eine öffentliche Zurechtweisung der Verantwortlichen der Internetseite www.laber-jura.de erfolgt. Die Nachrichten und Kommentare auf diesem Internetportal widersprechen schon seit Monaten jeder demokratischen Kultur und enthalten persönliche Diffamierungen. Als betroffene Marktgemeinderäte haben wir dies in den vergangenen Monaten ignoriert. Wir lassen es aber nicht zu, dass Beschäftigte des Marktes Beratzhausen nun öffentlich angegriffen werden.
Erläuterung:
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| 07. Juli 2008 - Gemeinderatssitzung | |||||||||||||||||||||
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Fraktionssprecher Peter Mayerhöfer: Top: Straßensanierung am Zehentberg
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ... Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Entscheidung die wir heute fällen von enormer Tragweite ist. Die Aufmerksamkeit von anderen Gemeinden und rechtsstaatlichen Organisationen ist uns seit geraumer Zeit gewiss. Dürfen wir als Gemeinderäte uns über anerkannten Regeln der Straßenbaukunst hinwegsetzen? Dürfen wir Abrechnungsmodi verwenden, die anfecht- und angreifbar sind? Können wir uns das leisten? Dürfen wir das Risiko eingehen, dass Sanierungen und Nachbesserungen ausschließlich zu Lasten der Gemeinde gehen, wenn wir uns für eine Ausbauvariante entscheiden, vor der uns
Dürfen wir als Gemeinderäte Entscheidungen treffen, vor denen wir gewarnt werden, von denen uns Fachleute und Fachstellen abraten? Ist uns Gemeinderäten klar, dass wir mit unserer Abstimmung, gemäß Gemeindeordnung persönlich haften? Ist uns das wirklich klar? Sehr geehrte Kollegen, wer hat sich die Schadstelle in der Sudetenstraße angeschaut? Sind nicht gerade auch dort die oftmals zitierten Felsen unter dem Straßenkörper, die keinem besonderem Frostschutz bedürfen? Ist nicht schon vor 11 Jahren beim Bau dieser Straße vom Ingenieurbüro Wöhrmann gewarnt worden? Wollen wir sehenden Auges ein 2. Mal eine Entscheidung treffen, die uns im Endeffekt mehr kostet als die Baukosten und ausschließlich alle Bürger belasten, auch die die nicht in den zu behandelnden Straßen wohnen? Sehr geehrter Herr Bürgermeister, als Vorsitzender diese Gremiums bitte ich Sie um eine Stellungnahme. Sie sind das Gemeindeoberhaupt. Wie ist Ihre persönliche Einschätzung der baurechtlichen und satzungsrechtlichen Situation? Wie finden wir die beste Lösung für alle Beteiligten? Geben Sie uns wertvolle Hinweise, weisen Sie uns den Weg, der eine Basis für eine gemeinsam tragbare Entscheidung ist. Top: Ernennung einer Beauftragten für Energie- und Umwelt
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Sie, Herr Bürgermeister haben in diesem Gremium im Mai gesagt, dass die genannte Stelle nicht zur Disposition steht. Nun steht sie aber auf der Tagesordnung. Die Wahlen im Frühjahr lassen grüßen! Herr Kailer, in den Tangrintler Nachrichten der vergangenen Woche steht in einer Überschrift, dass ihre Stimme nicht gekauft wurde. Genau die Aussage, dass mit ihrer Stimme die Wahlen zum 2. und 3. Bürgermeister zugunsten von Josef Hauser und Wolfgang Weiss über die Bühne gehen und Sie und die Grünen im Gegenzug eine Stelle für Umwelt- und Energiepolitik erhalten, haben Sie - selbst - gegenüber unserem Kollegen Alois Dürr getätigt. Das ist nun bereits das 2. Mal, dass Sie die Unwahrheit sagen. Herr Kailer, das ist abscheulich und eines Gemeinderates unwürdig.Wir können nichts für ihr Tun, wir berichten lediglich der Öffentlichkeit über Ihre Entgleisungen. Die in diesem Zusammenhang Genannte ist verantwortliche Geschäftsführerin der Fa. KEWOG Energie und Dienst GmbH. Gemäß Gemeindeordnung scheidet für den Gemeinderat eine Person als Kandidat aus, wenn eine Verquickung von Amt und Beruf zu befürchten ist. Dies sollte nach unserem Verständnis auch für einen Referenten und einen Beauftragten gelten. Wir können uns durchaus vorstellen, dass wir uns kostenfrei und ohne Berufung beraten lassen, als eine Person in Amt und Würden scheidet die Kandidatin allerdings aus. Wir hoffen, dass die Wahlen 2008 nach diesem Tagesordnungspunkt endgültig abgeschlossen und alle Wahlabsprachen dann erfüllt sind, so dass wir uns dann wieder dem Tagesgeschäft mit Entscheidungen mit Hirn und Schmalz widmen können.
Anfragen: |
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08.05.2008. 1. Gemeinderatssitzung der neuen Legislaturperiode |
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Fraktionssprecher Peter Mayerhöfer: TOP 4 und 5: Die Gründe hierfür:
1. Die Ergebnisse der
Kommunalwahl 2008 sprechen eine klare Sprache:
Die Ergebnisse der
Kommunalwahlen 2002 und 2008 sprechen eine eindeutige Sprache:
2. Das Verhalten von Josef
Hauser in den vergangenen 12 Monaten: Er wartete in Sitzungen des Marktrates mit Entscheidungen und Hinweisen des LRA und anderen Fachbehörden zum geplanten Straßenneubau im Zusammenhang mit den FFH-Flächen auf, von denen die Marktverwaltung nichts wusste und von ihm auch nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Das ist zum einen schlechter Stil und zum anderen zeigt es, dass Kollege Hauser an der gemeinsamen Bewältigung von anstehenden Problemen kein Interesse hat und mehr darauf bedacht ist, sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Das kann eine Gemeinde Beratzhausen nicht brauchen. Zudem wurden wir von unserem Kollegen Oswald Kailer offen darüber informiert, dass sich die CSU seine Stimme zur Wahl von Josef Hauser als 2. Bürgermeister mit der geplanten Ernennung von Frau Hehenberger zur Umweltreferentin „erkauft“ hat. Hier noch die Anmerkung, dass Frau Hehenberger nicht Mitglied im Gemeinderat ist, somit nicht als Referentin tätig werden kann und was besonders bedenklich ist, sie verdient in diesem Bereich als Beraterin ihren Lebensunterhalt. Das sind Gründe, warum wir die Kandidatur von Josef Hauser nicht unterstützen können.
Doch nun zurück zu Michael
Eibl und Martin Tischler: Beide sind nicht nur Vorzeigemitglieder des Marktrates, sondern auch Bürger unseres Marktes, die aufgrund ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten in vielen Vereinen und Organisationen sich einen außerordentlichen Ruf erarbeitet haben. Ihre Meinungen und Ansichten stehen als Entscheidungshilfe bei gemeindlichen Projekten an oberster Stelle. Ferner haben beide die Fähigkeit im Umgang mit Menschen nicht nur den richtigen Ton zu finden, sondern auch Lösungen zu erarbeiten, die ein weiteres gemeinschaftliches Zusammenleben fördern. Darüber hinaus hat sich Michael Eibl nicht nur als Gemeinderat und 2. Bürgermeister, sondern auch in seinem Beruf einen Namen gemacht, der dem Markt Beratzhausen sehr, sehr hilfreich ist und auf unkomplizierte Weise eine fruchtbare Basis für eine überregionale Zusammenarbeit schafft. Ehrgeiz, Ehrlichkeit, Weitblick, Uneigennützigkeit und ein hohes Maß an Fachkompetenz, diese Eigenschaften zeichnen beide seit Jahren aus und sind elementär für die Ämter des 2. und 3. Bürgermeister. Beide wollen ihre erfolgreiche Arbeit in der Kommunalpolitik fortsetzen und daher führt an beiden Kandidaten kein Weg vorbei. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Kollegin, sehr geehrte Kollegen, aufgrund der schwierigen, teuren und lang andauernden Aufgaben in unserer Gemeinde ist es unabdingbar zusammenzuwirken, überfraktionell zusammenzuarbeiten, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und Machtkämpfe im Keim zu ersticken, daher bitten wir um ihre Stimmen für Michael Eibl als 2. Bürgermeister und Martin Tischler als 3. Bürgermeister, damit ein erfolgreiches, fachlich fundiertes und menschliches Miteinander geschaffen wird.
Hier sei noch anzumerken,
dass Franktionssprecher Mayerhöfer vom 1. Bgm. Meier darauf hingewiesen
wurde, dass das Amt einer Referentin für Umwelt und Energie nicht zur
Disposition steht.
TOP 14: Sanierung der
Marktstraße (Staatsstr. 2394)
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